Wo der Schuh drückt: Bürgerbeteiligung am Lerchenauer Feld
Innovation
News 30. November 2020

Tatsächlich wurde bei der Neugestaltung des Paloma-Viertels seit den Anfängen darauf geachtet, dass alle Seiten gehört werden und sich einbringen können. Denn der Plan, die baufälligen Esso-Häuser abzureißen, stieß zunächst auf massiven Widerstand bei den Anwohnern. Doch das Ziel der Bayerischen Hausbau war es, eine Lösung zu finden, die für alle tragbar ist: für die Anwohner, die Stadt Hamburg und auch aus finanzieller Sicht. „Wir haben es uns nicht einfach gemacht. Wir wollten niemanden außen vorlassen und haben gemeinsam mit den Anwohnern und der Stadt die Neugestaltung geplant“, sagt Matthias Reuner, der das Paloma-Projekt als Leiter der Hamburger Niederlassung betreut. Deshalb stellte die Bayerische Hausbau auf dem Baugrundstück einen Container inklusive Dachterrasse auf, dort zog die PlanBude ein, eine Initiative aus Stadtteilaktivisten. Hier konnten Interessierte ihre Wünsche und Vorschläge auf Fragebögen vermerken und aus Modellierknete ihre Visionen formen – woraus am Ende 2.300 konkrete Anregungen an Architekten und Städteplanern weitergeleitet werden konnten. Diese Form der Bürgerbeteiligung bei einem Bauprojekt ist in ihrem Umfang deutschlandweit bislang einmalig.

Tatsächlich wurde bei der Neugestaltung des Paloma-Viertels seit den Anfängen darauf geachtet, dass alle Seiten gehört werden und sich einbringen können. Denn der Plan, die baufälligen Esso-Häuser abzureißen, stieß zunächst auf massiven Widerstand bei den Anwohnern. Doch das Ziel der Bayerischen Hausbau war es, eine Lösung zu finden, die für alle tragbar ist: für die Anwohner, die Stadt Hamburg und auch aus finanzieller Sicht. „Wir haben es uns nicht einfach gemacht. Wir wollten niemanden außen vorlassen und haben gemeinsam mit den Anwohnern und der Stadt die Neugestaltung geplant“, sagt Matthias Reuner, der das Paloma-Projekt als Leiter der Hamburger Niederlassung betreut. Deshalb stellte die Bayerische Hausbau auf dem Baugrundstück einen Container inklusive Dachterrasse auf, dort zog die PlanBude ein, eine Initiative aus Stadtteilaktivisten. Hier konnten Interessierte ihre Wünsche und Vorschläge auf Fragebögen vermerken und aus Modellierknete ihre Visionen formen – woraus am Ende 2.300 konkrete Anregungen an Architekten und Städteplanern weitergeleitet werden konnten. Diese Form der Bürgerbeteiligung bei einem Bauprojekt ist in ihrem Umfang deutschlandweit bislang einmalig.

Tatsächlich wurde bei der Neugestaltung des Paloma-Viertels seit den Anfängen darauf geachtet, dass alle Seiten gehört werden und sich einbringen können. Denn der Plan, die baufälligen Esso-Häuser abzureißen, stieß zunächst auf massiven Widerstand bei den Anwohnern. Doch das Ziel der Bayerischen Hausbau war es, eine Lösung zu finden, die für alle tragbar ist: für die Anwohner, die Stadt Hamburg und auch aus finanzieller Sicht. „Wir haben es uns nicht einfach gemacht. Wir wollten niemanden außen vorlassen und haben gemeinsam mit den Anwohnern und der Stadt die Neugestaltung geplant“, sagt Matthias Reuner, der das Paloma-Projekt als Leiter der Hamburger Niederlassung betreut. Deshalb stellte die Bayerische Hausbau auf dem Baugrundstück einen Container inklusive Dachterrasse auf, dort zog die PlanBude ein, eine Initiative aus Stadtteilaktivisten. Hier konnten Interessierte ihre Wünsche und Vorschläge auf Fragebögen vermerken und aus Modellierknete ihre Visionen formen – woraus am Ende 2.300 konkrete Anregungen an Architekten und Städteplanern weitergeleitet werden konnten. Diese Form der Bürgerbeteiligung bei einem Bauprojekt ist in ihrem Umfang deutschlandweit bislang einmalig.

Über den Autor Stefan Hagn Pressesprecher
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